Hot Deal , Amlou(Mandeln)


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Hot Deal , Amlou(Mandeln)

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biobedouinen Amlou ist ein Naturprodukt aus mild gerösteten Süßmandeln, Arganöl Feinkost, mit dem Honig abgebunden, als Kulinariches Erlebnis für die ganze Familie, ist besonders reich an natürlichen Antioxidantien wie Vitamin E, B, Omega 6, für jeden Mahlzeit geeignet, als Brotaustrich, passt zu Geflügel,Fisch,und Suße Speisen....Also die kreatiwität kennt keine Grenzen als Gesunde Ernährung für Geniesser.....

biobedouinen

Arganöl Wirkung: Inhaltsstoffe & Zusammensetzung

Die Arganöl Anwendung kann in vielerlei Hinsicht stattfinden: Der einzigartige, nussige Geschmack eignet sich hervorragend, um Gerichte zu verfeinern. Des Weiteren kann man mit Arganöl Haut behandeln oder durch Arganöl Haare wieder voluminös und lebendig aussehen lassen. Aber woran liegt das? Welche wertvollen Inhaltsstoffe machen das Öl so besonders?

Die Zusammensetzung des Argania Spinosa Kernel Oils beruht hauptsächlich auf ungesättigten und gesättigten Fettsäuren sowie großen Anteilen lebenswichtiger Antioxidantien. Das Öl der Arganmandeln enthält zu ca. 20 Prozent gesättigte und ca. 80 Prozent ungesättigte Fettsäuren. Deshalb gilt es als eines der kostbarsten und hochwertigsten Öle weltweit.

Fettsäuren von Arganöl Gesättigte Fettsäuren

Der Körper verwendet gesättigte Fettsäuren, um aufgenommene Nahrung in Energie umzuwandeln. Diese finden sich vor allem in tierischen Fetten wieder. Für gewöhnlich wird durch die Aufnahme jener tierischen Fettsäuren der Cholesterinspiegel im Blut erhöht, sodass es zu Fettstoffwechselstörungen kommen kann. Im Argania Spinosa Kernel Oil befinden sich logischerweise keine dieser tierischen Fettsäuren und somit auch kein Cholesterin. Denn Cholesterin kommt am häufigsten in tierischen Fetten vor, weshalb es empfehlenswert ist bei erhöhtem Cholesterinspiegel weniger tierische Produkte zu sich zu nehmen. Allgemein sollte man sich ausgewogen ernähren, um dieser häufigen Erkrankung vorzubeugen.

Zu den in Argankernöl enthaltenen gesättigten Fettsäuren zählen zum Beispiel Palmitin- und Stearinsäure. Jene sind als Bestandteile in Kosmetika bzw. bei der Hautpflege allgemein eher problematisch, da ihnen nachgesagt wird auf der Haut aufzuliegen und nicht in die Hautschichten einzudringen. Dadurch wird ein gesundes Verhältnis von Talgabfluss und Talgproduktion verhindert, weshalb Unreinheiten hervortreten können. Über den genauen Anteil der beiden am häufigsten in pflanzlichen Ölen vorkommenden gesättigten Säuren ist nichts konkretes bekannt. Dennoch können sie in Form des Argania spinosa Öls innerhalb des Körpers positive Auswirkungen haben:

Palmitinsäure

Unter den 19 Prozent gesättigten Fettsäuren findet sich zum Beispiel Pamitinsäure. Sie gilt als eine der häufigsten Inhaltsstoffe pflanzlicher Öle. Als Hauptbestandteil der Triglyceride, dient sie dem Organismus als Energiespeicher. So kann, wenn zu viel Nahrung aufgenommen wird, Fettreserven aufgebaut werden. Währenddessen findet hauptsächlich die Neusynthese von Fettsäuren statt. Als Ausgangsstoff der Synthese höherer Fettsäuren, kommt ihr eine bedeutende Rolle zu. Für Perioden, in denen der Körper auf Fettreserven zurückgreifen muss, werden auch die Fettsäuren wieder schrittweise abgebaut.

Im Laufe eines Lebens verringert sich der körpereigene Anteil der Palmitinsäure. Daher kommt sie häufig in Pflegeproduktek für reifere Haut zum Einsatz. Beim Auftragen auf die Haut bildet sie einen dünnen Schutzfilm. Je nach Hauttyp kann sie komedogen wirken, weshalb Öle mit großen Anteilen Palmitinsäure mit Vorsicht zu genießen sind. Die Arganöl Wirkung wird jedoch nicht maßgeblich durch diese gesättigte Säure bestimmt.

Stearinsäure

Diese gesättigte Fettsäure dient vor allem als konsistenzgebende chemische Verbindung in Kosmetikprodukten. Wie auch Palmitinsäure kann sie einen Film auf der Haut bilden und dadurch die Hautporen verstopfen. Bei unreiner Haut sind Produkte, die einen großen Anteil dieser Säure enthalten eher ungeeignet. Dazu zählt zum Beispiel Kakaobutter. Die Arganöl Wirkung wird nicht wesentlich durch den verschwindend kleinen Anteil Stearinsäure beeinflusst.

Einfach gesättigte Fettsäuren

Palmitoleinsäure

Innerhalb der Arganöl Wirkung fördert Palmitoleinsäure Regenerationsprozesse und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Denn Öle, in denen viel Palmitinsäure enthalten ist haben ein gutes Spreitvermögen, sodass die Fette viel tiefer und somit wirkungsvoller in die Hautschichten eindringen können. Darin ähnelt sie der ebenfalls im Argania spinosa Öl enthaltenen Ölsäure. Verbinden sich Palmitinsäure und Ölsäure zu Emulsionen, entstehen geschmeidige, feuchtigkeitsspendende und pflegende Rezepturen, die sich besonders für spröde, trockene Haut eignen.

Ungesättigte Fettsäuren

Ungesättigte Fettsäuren differenzieren sich noch einmal in einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Für den Körper sind besonders die einfach ungesättigten Fettsäuren von Bedeutung. Jene sind vorwiegend in pflanzlichen Ölen bzw. Samen vorzufinden. Jedoch kann sie der menschliche Organismus selbstständig herstellen, weshalb sie nicht essentiell sind.

Zu den wichtigsten Vertretern jener Art gehört die Ölsäure, welche zumeist einen bedeutsamen Teil  pflanzlicher Öle ausmacht. So auch im Arganiaöl, wo ihr Anteil ca. 40 Prozent beträgt. Sie ist vor allem für die Funktion unserer Zellmembranen zuständig und dient dem Körper als Energiequelle. Im Vergleich zu den gesättigten Fettsäuren, die einen erhöhten Cholesterinspiegel begünstigen können, steht die Ölsäure als ungesättigte Fettsäure im Verdacht das „schlechte Cholesterin“, auch LDL genannt, senken zu können. Der Körper kann somit vor Herz- oder Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen geschützt werden.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Im Gegensatz zu einfach ungesättigten Fettsäuren, die kaum Auswirkungen auf den Körper haben, sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren essentiell wichtig für den Körper, da er sie nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Dabei unterscheidet man zwischen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren, zu denen auch die Linolsäure gezählt wird. Diese ist zu ca. 35 Prozent im Argankernöl enthalten.

Linolsäure

Entzündungshemmende und reizlindernde Eigenschaften werden zumeist der Linolsäure zugeordnet. Jene zweifach ungesättigte, langkettige Fettsäure eignet sich speziell, um irritierte, empfindliche und trockene Haut zu behandeln. Sie hat einen hohen Fettanteil, ist jedoch wenig fettende, sodass sie selbst bei neurodermitischer Haut leicht verträglich ist. Die Arganöl Wirkung wird zu ca. 35 Prozent durch den Anteil der mehrfach ungesättigten Fettsäuren beeinflusst.

Linolensäure

Zu diesen zählt ebenfalls die Omega 3-Fettsäure Linolensäure, die als essentieller Nährstoff des menschlichen Organismus gilt. Als hemmender Inhaltsstoff innerhalb von Salben, Ölen oder Cremes kann sie wesentlich zur natürlichen Bekämpfung von Entzündungsprozessen der Haut beitragen. Die Arganöl Anwendung eignet sich daher bei Flechten oder entzündeten Stellen. Um jene zu behandeln sollte es punktuell und regelmäßig aufgetragen werden.

Fettsäuren-Zusammensetzung von 100 ml Argankernöl

Fettsäure Anteil in Prozent

Ölsäure 45,4

Linolsäure 35,4

Palmitinsäure 12,2

Stearinsäure 5,3

Gadolensäure 0,4

Arachidonsäure 0,3

Linolensäure 0,2

Palmitoleinsäure 0,1

Antioxidantien als Arganöl Inhaltsstoffe

Neben den zahlreichen Fettsäuren sind zusätzlich wichtige Antioxidantien unter den Arganöl Inhaltsstoffen zu finden. Es wird als das Öl mit der höchsten Vitamin E Aktivität gehandelt, gilt somit ebenfalls als höchst antioxidativ und wirksam in der Abwehr gegen freie Radikale.

Vitamin A

Vitamin A ist als fettlösliches, essentielles Vitamin bekannt. In pflanzlichen Lebensmitteln kommt es in Form von Beta-Carotin vor. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe von Vitamin A und wird häufig auch als Provitamin A bezeichnet. Diese Vorform wird innerhalb des Körpers schließlich in Vitamin A umgewandelt. Da Vitamin A zu den Antioxidantien gezählt wird, gehört es zu seinen Aufgaben freie Radikale, die zum Beispiel durch äußeren, oxidativen Stress wie Abgase oder UV-Strahlung im Körper entstehen abzuwehren und somit die Körperzellen zu schützen.

Weiterhin gilt Beta-Carotin als sekundärer Pflanzenstoff innerhalb der Familie der Carotinoide. Jene geben verschiedenen Lebensmitteln ihre Farbe und bewirken die appetitanregenden Farben rot, gelb oder orange. Durch diese Vorgänge, die innerhalb des Körpers stattfinden können Oxidationsprozesse reduziert und das Zellwachstum reguliert werden.

Vitamin E

Jenes Vitamin ist Bestandteil einer „Familie“ wertvoller Antioxidantien. Dazu werden Tocopherole und Tocotrienole gezählt. Wie auch Vitamin A hat es die Aufgabe freie Radikale abzuwehren und auf diese Weise den Körper zu schützen. Es gilt außerdem als körpereigenes Anti-Aging-Mittel, da es den Kollagengehalt in der Haut erhöht und somit die Haut strafft. Durch die Anwesenheit des Vitamins können ebenfalls Wundheilungsprozesse unterstützt werden, da die Zellbildung gefördert wird.

 

Das Wichtigste über Arganöl

Was ist Arganöl?

Es handelt sich um das Öl, das aus den Kernen des Arganbaumes gewonnen wird. Deren Fruchtkern ist etwa mandelgroß und sehr hart. Darin sind viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Traditionell werden die Kerne gepresst, um an das darin enthaltene Argankernöl zu kommen. Seit Hunderten von Jahren gilt das Öl als besonders feuchtigkeitsspendend, wirksam und dennoch mild.

Kann man mit Arganöl kochen?

Das Pflanzenfett kann auch in der Küche zum Einsatz kommen, dort jedoch nur in Maßen. Argankernöl sollte nicht zu stark erhitzt werden, da eben jene Inhaltsstoffe dann verloren gehen und sich Giftstoffe entwickeln können. Zum Verfeinern von Desserts, Salaten und anderen kalten Gerichten ist das Öl jedoch geeignet. Der nussige Geschmack ist einzigartig.

Ist Arganöl komedogen?

Arganöl hat einen Komedogenitätsgrad von 0 und ist somit nicht komedogen, also nicht porenverstopfend. Dadurch kann das hochwertige Öl für jede, also sogar unreine Haut verwendet werden. Mehr über das Thema könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.

Wo kann man Arganöl kaufen?

In den meisten Fällen werden hochwertige Produkte in Bio-Qualität bzw. Arganöl kaltgepresst angeboten. Dabei wird in vielen Fällen darauf geachtet, dass die traditionelle Herstellungsweise beibehalten und das Öl letztendlich fair gehandelt wurde. Ihr bekommt es in ausgewählten Bio-Läden oder unkompliziert online.

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